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Geld & Anlage

ETFs und passive Geldanlage – eine Einordnung

Hintergrund: ETFs bilden in der Regel einen Index nach und zeichnen sich durch vergleichsweise niedrige Kosten aus.

Von der Redaktion26. September 20236 Min. Lesezeit

ETFs bilden in der Regel einen Index nach und zeichnen sich durch vergleichsweise niedrige Kosten aus.

Die Debatte um „ETFs und passive Geldanlage“ ist nicht neu, hat aber seit 2022 an Dringlichkeit gewonnen. Energiepreisschock, Zinswende und geopolitische Spannungen haben viele bisherige Gewissheiten in Frage gestellt.

Ökonomen und Verbände bewerten die Lage teils unterschiedlich. Einigkeit besteht meist darin, dass verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionsentscheidungen eine zentrale Rolle spielen.

Für Führungskräfte stellt sich bei „ETFs und passive Geldanlage“ vor allem die Frage nach der eigenen Betroffenheit: Welche Kosten, welche Erlöse und welche Finanzierungsbedingungen hängen direkt oder indirekt davon ab?

Bewährt hat sich, Szenarien durchzuspielen und Frühindikatoren regelmäßig zu beobachten. So lassen sich Entscheidungen auf eine belastbare Grundlage stellen, ohne auf jede Schlagzeile reagieren zu müssen.